Kategorie: Köln

  • Bar Hopping auf kölsche Art

    Nächste Termine:
    08. August 2026, ab 19:00 Uhr → Zur Veranstaltung
    15. August 2026, ab 19:00 Uhr → Zur Veranstaltung
    22. August 2026, ab 18:00 Uhr → Zur Veranstaltung
    29. August 2026, ab 18:00 Uhr → Zur Veranstaltung

    Bar Hopping auf kölsche Art ist perfekt für alle, die neue Menschen kennenlernen möchten – ohne feste Gruppen, ohne bekannte Begleitungen und ohne unangenehmes Dazwischenstehen. Das Prinzip ist einfach: Jede Person kommt alleine, sodass alle offen in den Abend starten. Gemeinsam werden verschiedene Bars besucht, Gespräche entstehen ganz natürlich und aus fremden Gesichtern können schnell neue Kontakte werden. Im Mittelpunkt stehen lockere Begegnungen, ein entspannter Abend und das Gefühl, in Köln schneller anzukommen.

    Das Prinzip ist einfach: Jede Person kommt alleine. Niemand bringt Freund*innen, Mitbewohner*innen oder bekannte Gesichter mit. Dadurch entsteht von Anfang an eine offene Situation, in der alle aus demselben Grund da sind: neue Menschen kennenlernen, gemeinsam einen schönen Abend verbringen, gutes Kölsch trinken und Köln von seiner geselligen Seite erleben. Ein Ähnliches Konzept verfolgt Pub Crawl Cologne.

    Statt in einer Bar anzukommen und sich in bestehende Gruppen einfügen zu müssen, starten hier alle auf derselben Ebene. Das macht den Einstieg deutlich leichter. Man muss sich nicht fragen, ob man irgendwo „dazugehört“, denn genau darum geht es: gemeinsam anzukommen, ins Gespräch zu kommen und den Abend miteinander zu gestalten.

    Beim Bar Hopping werden verschiedene Bars in Köln besucht. Mal beginnt der Abend entspannt mit einem ersten Getränk, mal entwickelt sich schon nach kurzer Zeit eine lebendige Gruppendynamik. Von Bar zu Bar wechseln nicht nur die Orte, sondern oft auch die Gespräche. Man lernt unterschiedliche Menschen kennen, tauscht Geschichten aus, lacht zusammen und entdeckt nebenbei neue Lieblingsbars in der Stadt.

    Gerade für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren ist das Bar Hopping eine unkomplizierte Möglichkeit, aus der eigenen Bubble herauszukommen. Statt alleine zuhause zu überlegen, wie man neue Kontakte knüpfen könnte, passiert genau das hier ganz natürlich. Niemand muss besonders extrovertiert sein oder sofort mit allen reden. Die gemeinsame Situation nimmt viel Druck raus, weil klar ist: Alle sind alleine gekommen und alle sind offen für neue Begegnungen.

    Besonders schön ist, dass der Abend nicht auf Leistung, Selbstdarstellung oder Networking ausgelegt ist. Es geht nicht darum, möglichst interessant zu wirken oder sich perfekt zu präsentieren. Im Mittelpunkt stehen echte Gespräche, lockere Begegnungen und die Chance, Menschen kennenzulernen, denen man im Alltag vielleicht nie begegnet wäre.

    Auch Köln selbst passt perfekt zu diesem Format. Die Stadt lebt von ihren Veedeln, ihren kleinen Bars, ihrer lockeren Atmosphäre und der Offenheit ihrer Menschen. Beim Bar Hopping wird genau das erlebbar: ein Abend voller neuer Orte, neuer Gesichter und spontaner Gespräche.

    Wer also neu in Köln ist oder einfach Lust hat, neue Leute kennenzulernen, sollte dieses Bar Hopping unbedingt ausprobieren. Alles, was man mitbringen muss, ist Offenheit und die Bereitschaft, alleine loszugehen. Der Rest ergibt sich meistens von selbst. Manchmal reicht schon ein Abend, um aus unbekannten Gesichtern neue Kontakte zu machen – und aus einer fremden Stadt ein Stück mehr Zuhause.

    Start und Endpunkt der Tour ist die Bar „Joode Lade“:

    „Alle waren in derselben Situation, dass man keinen kennt. Das war ganz erfrischend und Mal eine tolle Erfahrung, um neue Leute kennenzulernen! Ich mach´s bestimmt nochmal!“

    Maira, 28

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  • Lauftreff Südstadt

    Zurzeit keine geplanten Veranstaltungen

    Unser Lauftreff für Anfänger*innen in der Kölner Südstadt verbindet Bewegung, frische Luft und eine offene Community. Hier kann jede interessierte Person mitlaufen – ganz egal, ob man alleine vorbeikommt, Freund* innen mitbringt oder gerade erst mit dem Laufen anfängt. Im Mittelpunkt stehen nicht Tempo, Leistung oder Bestzeiten, sondern gemeinsamer Spaß, gegenseitige Motivation und neue Begegnungen. Der Treff ist eine entspannte Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, aktiv zu bleiben und sich in der neuen Stadt schneller zuhause zu fühlen.

    In einer neuen Stadt anzukommen kann aufregend sein – aber auch herausfordernd. Die Wohnung ist eingerichtet, die ersten Lieblingscafés sind entdeckt und der Arbeitsalltag hat begonnen. Was oft noch fehlt, sind Menschen, mit denen man die Stadt erleben kann. Genau hier kommt der Lauftreff für Anfänger*innen in der Kölner Südstadt ins Spiel.

    An frühen Abenden, nach Feierabend oder an entspannten Wochenenden werden die Straßen, Parks und Wege rund um die Südstadt zum Treffpunkt für alle, die Lust auf Bewegung und gute Gesellschaft haben. Ein paar Laufschuhe, bequeme Kleidung und eine kleine Gruppe motivierter Menschen reichen schon aus, damit eine Atmosphäre entsteht, die sofort zum Mitmachen einlädt. Wer vorbeikommt, merkt schnell: Hier geht es nicht darum, besonders schnell zu sein. Es geht darum, gemeinsam loszulaufen, dranzubleiben und eine gute Zeit zu haben.

    Das Schöne an dem Treff ist seine Offenheit. Du musst keinem Verein angehören, keine Lauferfahrung mitbringen und auch keinen bestimmten Pace schaffen. Viele kommen alleine vorbei und werden innerhalb weniger Minuten Teil der Gruppe. Andere bringen Freund*innen mit oder lernen über den Lauftreff neue Menschen kennen, mit denen sie später noch einen Kaffee trinken, am Rhein entlangspazieren oder weitere Aktivitäten planen.

    Gerade für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren bietet der Lauftreff eine unkomplizierte Möglichkeit, aus der eigenen Bubble herauszukommen. Statt auf Networking-Events oder Dating-Apps entstehen Kontakte hier ganz natürlich. Beim gemeinsamen Warmlaufen kommt man ins Gespräch, lacht über den eigenen inneren Schweinehund oder motiviert sich gegenseitig auf den letzten Metern. Die lockere Stimmung macht es leicht, miteinander ins Gespräch zu kommen – selbst wenn man normalerweise eher zurückhaltend ist.

    Auch die Umgebung trägt ihren Teil dazu bei. Die Kölner Südstadt bietet mit ihren lebendigen Straßen, grünen Ecken und der Nähe zum Rhein eine schöne Kulisse für entspannte Laufrunden. Mal führt die Strecke durch ruhige Nebenstraßen, mal Richtung Volksgarten oder entlang des Rheinufers. Dadurch wirkt der Treff weniger wie ein strenges Sporttraining und mehr wie eine gemeinsame Auszeit vom Alltag. Startpunkt wird das Gebäude der TH Köln sein.

    Besonders angenehm ist, dass jede Person willkommen ist. Alter, Herkunft, Beruf oder Lauferfahrung spielen keine große Rolle. Was zählt, ist die Lust, gemeinsam aktiv zu sein und offen auf andere zuzugehen. Dadurch entsteht eine bunte Mischung aus Studierenden, Berufseinsteiger*innen, Zugezogenen und langjährigen Kölner*innen.

    Wer also neu in der Stadt ist und nach einer einfachen Möglichkeit sucht, Kontakte zu knüpfen, sollte den Lauftreff für Anfänger*innen in der Kölner Südstadt unbedingt ausprobieren. Alles, was man mitbringen muss, ist ein bisschen Neugier, bequeme Laufschuhe und die Bereitschaft, loszulaufen. Der Rest ergibt sich meistens ganz von selbst. Manchmal reicht schon eine einzige gemeinsame Runde durch die Südstadt, um aus Fremden neue Bekannte zu machen – und aus einer unbekannten Stadt ein Stück Zuhause.

    Warum Laufen gerade so im Hype ist & Gemeinschaft schafft, siehst du hier:

    „Ich hatte super viel Spaß, top Orga und sweete Menschen.“

    Jana, 24

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  • Park Volleyball

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    Unser Volleyball-Treff im Volksgarten verbindet Bewegung, frische Luft und eine offene Community. Hier kann jede interessierte Person mitspielen – ganz egal, ob man alleine vorbeikommt, mit Freunden erscheint oder zum ersten Mal einen Volleyball in der Hand hält. Im Mittelpunkt stehen nicht Leistung und Wettbewerb, sondern gemeinsamer Spaß und neue Begegnungen. Der Treff ist eine entspannte Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, aktiv zu bleiben und sich in der neuen Stadt schneller zuhause zu fühlen.

    In einer neuen Stadt anzukommen kann aufregend sein – aber auch herausfordernd. Die Wohnung ist eingerichtet, die ersten Lieblingscafés sind entdeckt und der Arbeitsalltag hat begonnen. Was oft noch fehlt, sind Menschen, mit denen man die Stadt erleben kann. Genau hier kommt der Volleyball-Treff im Volksgarten ins Spiel.

    An sonnigen Nachmittagen und lauen Sommerabenden wird eine Wiese im Park zum Treffpunkt für alle, die Lust auf Bewegung und gute Gesellschaft haben. Ein Volleyballnetz, ein paar motivierte Spielerinnen und Spieler und schon entsteht eine Atmosphäre, die sofort zum Mitmachen einlädt. Wer vorbeikommt, merkt schnell: Hier geht es nicht darum, besonders gut zu sein. Es geht darum, gemeinsam eine gute Zeit zu haben.

    Das Schöne an dem Treff ist seine Offenheit. Du musst keinem Verein angehören, keine Mannschaft mitbringen und auch kein Volleyball-Profi sein. Viele kommen alleine vorbei und werden innerhalb weniger Minuten Teil des Spiels. Andere bringen Freunde mit oder lernen über den Treff neue Menschen kennen, mit denen sie später noch etwas trinken gehen, im Park sitzen oder weitere Aktivitäten planen.

    Gerade für Menschen zwischen 20 und 30 Jahren bietet der Volleyball-Treff eine unkomplizierte Möglichkeit, aus der eigenen Bubble herauszukommen. Statt auf Networking-Events oder Dating-Apps entstehen Kontakte hier ganz natürlich. Nach ein paar Ballwechseln kommt man automatisch ins Gespräch, lacht gemeinsam über missglückte Aufschläge oder feiert gelungene Spielzüge. Die lockere Stimmung macht es leicht, miteinander ins Gespräch zu kommen – selbst wenn man normalerweise eher zurückhaltend ist.

    Auch die Umgebung trägt ihren Teil dazu bei. Der Volksgarten bietet viel Platz, eine entspannte Atmosphäre und genug Raum, um zwischen den Spielen einfach das schöne Wetter zu genießen. Während auf dem Feld gespielt wird, sitzen andere im Gras, unterhalten sich oder schauen dem Spiel zu. Dadurch wirkt der Treff eher wie ein gemeinsames Parkevent als wie ein klassisches Sporttraining.

    Besonders angenehm ist, dass jede Person willkommen ist. Alter, Herkunft, Beruf oder Volleyball-Erfahrung spielen keine große Rolle. Was zählt, ist die Lust, gemeinsam aktiv zu sein und offen auf andere zuzugehen. Dadurch entsteht eine bunte Mischung aus Studierenden, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern, Zugezogenen und langjährigen Stadtbewohnern.

    Wer also neu in der Stadt ist und nach einer einfachen Möglichkeit sucht, Kontakte zu knüpfen, sollte den Volleyball-Treff im Volksgarten unbedingt ausprobieren. Alles, was man mitbringen muss, ist ein bisschen Neugier und die Bereitschaft, mitzumachen. Der Rest ergibt sich meistens ganz von selbst. Manchmal reicht schon ein einziger Nachmittag auf der Wiese, um aus Fremden neue Bekannte zu machen – und aus einer unbekannten Stadt ein Stück Zuhause.

    „Man kann auch erstmal nur zugucken, da sind alle so lieb! Auf jeden Fall auch was für introverts!“

    Emil, 19

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